Fahrrad Service 1%-Regelung

News

Radanhänger können mitgeleast werden

Rad-Anhänger01.06.2018 – Ab sofort können bei uns für alle Fahrräder auch die Lasten- oder Kinderanhänger für das Bike in das Leasing integriert werden. Für Familien steht einem Ausflug mit den E-Bikes und Kindern dann nichts mehr im Weg.

IHK München und Oberbayern sucht Tester für Lastenräder

23.03.2018 – Die IHK München und Oberbayern führt am 12.4.2018 gemeinsam mit dem Deutschen Museum und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt eine Informations- und Kennenlern-Veranstaltung zu Lastenrädern durch. Unter dem Projektnamen "Ich entlaste Städte" werden Firmen und öffentliche Einrichtungen angesprochen und Interessierten Lastenräder für einen mehrmonatigen Praxistest zur Verfügung gestellt.

Quelle: IHK München

 

Förderung vom Bund für E-Lastenräder

20.03.2018 – Neben dem Land Baden-Württemberg fördert nun auch der Bund E-Lastenräder (Cargo-E-Bikes) mit 30% der Anschaffungskosten, maximal jedoch mit 2500,– € je Fahrrad. Die Gelder werden zwar erst nach Verabschiedung des Haushaltsgesetzes nach der Sommerpause 2018 bewilligt, Anträge werden aber schon jetzt geprüft und bearbeitet. Weitere Informationen und den "Antrag auf Förderung eines Kleinserien-Klimaschutzproduktes" finden Sie unter diesem Link.

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

 

Förderung vom Land Baden-Württemberg für E-Lastenräder

15.03.2018 – Baden-Württemberg fördert E-Lastenräder mit bis zu 4000, je Rad oder 50% der Investitionskosten bei Kauf oder Leasing. Gefördert werden E-Cargobikes und gezugehörige Lastenanhänger gefördert. Zielgruppen sind Unternehmen, Körperschaften des privaten Rechts oder gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Baden-Württemberg. Den Info-Flyer zur Förderung kann man hier als PDF-Datei herunterladen.

Quelle: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

 

Tübingen: Abwrackprämie für Mofas

01.02.2018 – Als erste Stadt in Deutschland setzt Tübingen den Umstieg auf E-Mobilität mit einer Abwrackprämie für Mofas um. Wer sich hier von seinem Mofa oder seinem Motorroller trennt und sich stattdessen für ein E-Bike oder einen Elektroroller entscheidet, wird belohnt: 200–500 € Zuschuss je nach Schadstoffklasse des benzingetriebenen Zweirades. Insgesamt 25.000 € wurden für das Förderprogramm bereitgestellt.

Quelle: www.tuebingen.de

 

Neuer Praxisleitfaden zur Verbesserung der Arbeitswege von Pendlern

22.01.2018 – Aufgrund der stark gestiegenen Anzahl an Pendlern hat die Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz nun in Zusammenarbeit mit der IHK-Organisation einen Praxisleitfaden zu betrieblichem Mobilitätsmanagement und nachhaltiger Unternehmensmobilität erstellt. Dieser enthält wertvolle Tipps für Unternehmen zur Optimierung der Betriebsmobilität unter Berücksichtigung von ökologischen und betriebswirtschaftlichen Faktoren. Auch der Bund unterstützt mit seinem Förderprogramm „mobil gewinnt“ diesen Bereich und bietet Unternehmen kostenlose Erstberatungen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen dürfen sich angesprochen fühlen. Ebenso involviert sind weitere Förderprogramme wie das Projekt „Gute Wege zur guten Arbeit“ des ACE Autoclub Europa, die das betriebliche Mobilitätsmanagement in Deutschland als wichtigen Eckpfeiler des Klimaschutzes sehen. Die IHK unterstützt hierbei Mobilitäts-Aktionstage in der Region Stuttgart. Im Mittelpunkt steht ein klimafreundliches Verhalten, das zur Senkung der Treibhausgasemissionen und zu einer alltagstauglichen Umsetzung einer nachhaltigen Umweltpolitik beiträgt.

Quelle: IHK Ulm, Januar 2018

 

Südbaden plant Highway für Radfahrer

08.01.2018 – Der erste Radschnellweg RS1, Deutschlands Prototyp, entsteht derzeit im Ruhrgebiet und wird bis zum Jahr 2020 auf 100 Kilometern Länge das Ruhrgebiet durchqueren. Die Finanzierung erfolgt in NRW über das Land. – In Baden-Württemberg ging das Pilotprojekt an die Heidelberger und Stuttgarter Region, die Machbarkeitsstudien dafür werden nun vom Land als Testprojekte finanziert werden. Südbaden ist sich dabei sicher, dass der Freiburger Raum ebenfalls die nötigen Voraussetzungen bietet, das auch hier ein Radschnellweg das Um- und Überland im Raum Freiburg und im Dreiland Richtung Basel umweltfreundlich miteinander verbinden würde. Besonders im Hinblick auf die Einhaltung der Luftreinheit und den Autoverkehr in den Städten sind Schnellwege für gut trainierte oder elektrifizierte Radfahrer sehr attraktiv.

Quelle: Regierungspräsidium Freiburg

 

Ladestrom für E-Bikes für Landesbedienstete in Baden-Württemberg kostenlos

04.01.2018 – Mit dem Gesetz zur steuerlichen Förderung der Elektromobilität im Straßenverkehr vom November 2016 hatte es die Bundesregierung Arbeitgebern ermöglicht, ihren Mitarbeitenden Ladestrom für deren Elektrofahrzeuge steuerfrei zu überlassen. Leider sind in diesem Gesetz "Pedelecs", die am meisten verbreiteten E-Fahrzeuge, nicht berücksichtigt. Hier geht nun das Land Baden-Württemberg mit gutem Beispiel voran und bietet den Beschäftigten des Landes Baden-Württemberg an, künftig auch die eigenen E-Bikes bis zu 25 Kilometer pro Stunde kostenlos und steuerfrei an ihren Dienststellen aufzuladen und hat dies auch haushaltsrechtlich umgesetzt. Dr. Uwe Lahl, Amtschef und Ministerialdirektor im Verkehrsministerium, erklärte hierzu: "Besser wäre es gewesen, wenn der Bundesgesetzgeber die E-Zweiradmobilität von Anfang an angemessen berücksichtigt hätte. Aber für die E-BikerInnen unter unseren Bediensteten zählt das Ergebnis".

Quelle: https://vm.baden-wuerttemberg.de

 

Neue Förderrechtlinien für E-Mobilität

15.12.2017 – Um schadstoffbelastete Städte und Kommunen zu unterstützen, wurden im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft 2017-2020“ nun zwei weitere Förderrichtlinien im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Förderrichtlinie Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bezuschusst die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und die dafür notwendige Ladeinfrastruktur. Zudem wurde die Umsetzung dieser Projekte durch vereinfachte und schnellere Antrags- und Bewilligungsprozesse verbessert und beschleunigt. Neben Kommunen sind auch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft dazu aufgerufen, sich an dem Förderprogramm zu beteiligen. Die gemeinsame Förderrichtlinie vom BMUB und BMWi zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität setzt sich dafür ein, den Fortschritt der Elektromobilität sowie die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industriebranchen voranzutreiben. Hierbei spielen insbesondere die Themen Antriebstechnik, Batterieforschung oder die intelligente Abrechnung von Strom an Ladesäulen eine Rolle. Dem Sofortprogramm "Saubere Luft" steht ab sofort 1 Milliarde Euro zur Verfügung und dient u.a. dazu, die Elektrifizierung des Stadtverkehrs sowie die Digitalisierung von Verkehrssystemen zu realisieren.

Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), 15.12.2017

 

Kaufland plant über 100 Schnellladestationen für Elektroautos

13.12.2017 – Kaufland plant bis Anfang 2019 über 100 Schnellladestationen an zahlreichen Kaufland-Standorten geplant. Während des Einkaufs lassen sich die Autos innerhalb von 45 Minuten bis zu 80 Prozent aufladen. Schon ab Mitte Februar dürfen Kaufland-Kunden oder Mitarbeiter mehr als 40 Stationen nutzen, um kostenlos ihre Autos zu laden. Kaufland bringt sich im Rahmen der Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge“ (LIS) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur aktiv in den Ausbau von E-Mobilität in Deutschland ein. Wir sind gespannt, wann das Angebot auf Ladestationen für E-Bikes ausgeweitet wird.

 

Zuschüsse für E-Bikes in Passau

17.11.2017 – Für Einwohner und Firmen der Stadt Passau lohnt sich nun der Kauf von E-Bikes. Jeder Käufer erhält 200 € Förderung für den Kauf eines neuen E-Bikes. Pro Haushalt wird jeweils ein Bike bezuschusst. Auch Firmen profitieren von dieser Förderung. Sie erhalten sogar 400 € pro E-Cargobike und dürfen bis zu drei Fahrzeuge erwerben. Die Aktion gilt jedoch nur für Firmen und Privatpersonen mit Hauptsitz in Passau. Insgesamt steht der Stadt ein Budget von 20.000 € zur Verfügung.

Quelle: Bündnis 90/Die Grünen Passau-Stadt

 

E-Bike Leasing: Finanzbehörden gehen einheitlich von 40% Restwert aus

03.08.2017 – Die Finanzbehörden gehen inzwischen davon aus, dass ein vom Arbeitnehmer nach Ablauf der Leasingzeit gekauftes E-Bike zum üblichen Marktwert des gebrauchten Rads verkauft werden muss; erwirbt der Arbeitnehmer das Rad unterhalb des üblichen Marktwerts, dann muss der Differenzbetrag versteuert werden. Die Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen dazu: "... Erwirbt der Arbeitnehmer bei Beendigung der Überlassung das von ihm genutzte Leasingfahrrad zu einem geringeren Preis als dessen Geldwert, ist der Differenzbetrag Arbeitslohn von dritter Seite (unabhängig davon, ob der Arbeitgeber oder der Arbeitnehmer (wirtschaftlicher) Leasingnehmer ist)." Nach einer Mitteilung der Oberfinanzdirektion Karlsruhe vom 28.7.2017 gehen die Finanzbehörden nun einheitlich auf bundesebene (bei einer Nutzungsüberlassung / Leasingzeit von 36 Monaten) von einem Restwert von 40% aus. Wörtlich heißt es dazu: "Soweit der Ansatz eines Restwerts von 10% des Kaufpreises begehrt wird, kann dem grundsätzlich nicht gefolgt werden, es sei denn, der niedrigere Restwert wird im Einzelfall in geeigneter Weise nachgewiesen.".

Quellen: Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen, Oberfinanzdirektion Karlsruhe

 

Neue Bike & Ride Anlagen im Landkreis Waldshut

31.08.2017 – Die Gemeinden St. Blasien, Häusern, Höchenschwand, Weilheim und Waldshut-Tiengen im Landkreis Waldshut haben sich zur Realisierung von neuen Bike & Ride Anlagen entlang der B500 entschlossen. Die Maßnahme umfasst die Installation von Fahrradboxen (teilweise mit Stromanschluss für E-Bikes) und Fahrradbügeln an Bushaltestellen, Bahnhöfen und Rathäusern der teilnehmenden Gemeinden. Innovativ ist die Möglichkeit für Touristen und Bürger/innen des Landkreises Waldshut, Elektrofahrräder der Firma Zweirad Martin online zu mieten und durch die Eingabe einer bei der Buchung bestätigten PIN direkt vor Ort aus den Fahrradboxen zu entnehmen..

Quelle: www.landkreis-waldshut.de

 

E-Bike Markt wächst weiterhin

30.08.2017 – Nach einer Pressemitteilung des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) wächst der Markt für E-Bikes weiter, wohingegen der Verkauf von normalen Fahrrädern weiterhin rückläufig ist. Ca. 2,64 Millionen verkaufte Fahrräder und E-Bikes im 1. Halbjahr 2017 entsprechen einem Rückgang von 2,2% im Vergleich zum Vorjahr. Preisdiscounter und SB-Warenhäuser verzeichnen beim Verkauf von Rädern eine weiterhin rückläufige Tendenz, die deutschen Konsumenten legen mehr Wert auf hochwertige und haltbare Velos und geben dafür auch mehr Geld aus.

Quelle: ZIV

 

Radschulwegplaner Baden-Württemberg

30.07.2017 – Mit dem Radschulwegplaner steht Schülern, Eltern, Lehrern und Schulleitern ein webbasiertes Tool zur Verfügung, mit dem die Anfahrtswege mit dem Rad zur Schule optimiert werden können. Das Tool wurde von verschiedenen Ministerien projektiert und finanziert.

 

Dienstrad jetzt auch für Beamte in Baden-Württemberg

10.07.2017 – Nach einem Beschluss des Landtags von Baden-Württemberg können Beamte und Richter in Baden-Württemberg nun auch von der Entgeldumwandlung Gebrauch machen und ein geleastes Dienstrad auch privat nutzen. Das Landesbesoldungsgesetz wurde dahingehend geändert. Für die Angestellten im öffentlichen Dienst gilt diese Regelung nicht.

 

Studien belegen: Radwege machen für Autos den Weg frei

08.07.2017 – Zwei in einem Bericht des ADAC erwähnten Studien belegen, dass separate Radstreifen für Radfahrer Vorteile für die Autofahrer haben (vorausgesetzt, die Radwege sind nicht von Autos zugeparkt). Forscher der Universität Virginia haben in vier Szenarien den Verkehr auf zweispurigen Straßen mit und ohne Radstreifen simuliert und Stauaufkommen und Fahrzeitverluste berechnen lassen. Im Ergebnis kommen Autofahrer um etwa 30% schneller vorwärts, wenn eine separate Radspur vorhanden ist. Eine ähnliche Untersuchung des New York City Department of Transportation kommt zu einem ähnlichen Ergebnis.

Quelle: adac-blog.de

 

Erste Radschnellverbindung im Raum Stuttgart eröffnet

04.07.2017 – Der Baden-Württembergische Verkehrsminister Hermann eröffnete am 24.6.2017 die erste Radschnellverbindung in der Region Stuttgart. Das Kernstück der 5 m breiten, asphaltierten Radschnellverbindung ist der 3,7 km lange Abschnitt der Römerstraße. Mit dieser, noch weiter im Ausbau befindlichen Strecke zwischen Stuttgart und Böblingen wollen die Landkreise das Radfahren attraktiver machen. Weitere 13 Landkreise habe ihre Bereitschaft signalisiert, für 29 mögliche Strecken Gelder bereitzustellen.

Quelle: vm.baden-wuerttemberg.de

 

BW baut Förderung der Elektromobilität aus

21.06.2017 – Mit der am 20.6.2017 beschlossenen „Landesinitiative Elektromobilität III - Marktwachstum Elektromobilität BW“ und einem Investitionsvolumen von 43,5 Millionen Euro will die Landesregierung Baden-Württemberg bis 2021 unter anderem 2000 Ladesäulen für Elektroautos in einem flächendeckenden Netz installieren. Bleibt zu hoffen, dass hierbei Ladesäulen für Pedelecs nicht vergessen werden.

Quelle: vm.baden-wuerttemberg.de

 

Bundesmittel für Radschnellwege

02.06.2017 – Nach einem Gesetzesbeschluss des Bundesrats vom 2.6.2017 kann sich der Bund am Bau von Radschnellwegen der Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände finanziell beteiligen. Förderungsfähig sind Radschnellwege, die einen schnellen und möglichst störungsfreien Verkehr ermöglichen und über rund 2000 Fahrradfahrten pro Tag aufweisen. Die Wege müssen ca. vier Meter breit sein und für den Berufs- und Pendelverkehr eingerichtet sein. Die Radschnellwege sind nicht nur zur Verkehrsplanung gedacht, sondern sie sollen den Pendelverkehr auf das Rad verlagern und Staus und Schadstoffbelastungen verringern. Das geht aus einer Pressemitteilung des Bundesrats hervor.

Quelle: Bundesrat

 

Statistik der Fahrradunfälle im Straßenverkehr

27.05.2017 – Laut dem Statistischen Bundesamt sind im Jahr 2015 (nur polizeilich erfasst) 78.341 Fahrradfahrer verunglückt, es wird aber von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen. 383 Radfahrer wurden 2015 im Straßenverkehr getötet. Mit 48.057 Unfällen waren Pkws die häufigsten Unfallgegner von Radlern, 75,4 Prozent der Unfälle wurden vom Autofahrer verursacht. Die meisten Unfälle ereigneten sich an Kreuzungen bei rechts abbiegenden Autos und geradeaus fahrendem Rad. Bei diesen Situationen trägt in 90 Prozent der Fälle der Autofahrer die Hauptschuld.

Quelle: Statistisches Bundesamt

 

Fit auch durch das Pedelec

25.05.2017 – Beim Pedelec läuft der unterstützende Elektromotor nur dann, wenn der Fahrer auch in die Pedale tritt. Unbestritten ist, dass ein solches E-Bike auch Senioren und Menschen mit weniger Kondition zu mehr Fitness verhilft; auch mit einem E-Bike kann für die aktuelle Kondition ein optimaler Trainingseffekt erzielt werden. Auf www.e-bikeinfo.de finden Sie dazu auch ein Interview mit Dr. Achim Schmidt, Radsportexperte an der Deutschen Sporthochschule Köln.

 

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